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ausgewählte Beiträge
Lauflichter

Hier nun einige weitere, bereits erschienene, Beiträge aus dem GRÜNSPAN!-Arschief-Keller:

aus Nr. 4 (lang, lang ist's her, schnief!)

THEMA DES MONATS:

ROBBIE W. TRENNT SICH VON "TAKE THAT"

-Die Trennung und ihre Folgen

Nach RTL und plus, ARD und Harald Schmidt, unserer Schule und "Gymnasium II", Chirac und dem gesunden Menschenverstand, Wim Thoelke und dem "Großen Preis" sowie der rechten und der linken Herzkammer trennte sich nun auch Robbie Williams (21, 20 & 22(BILD, BUNTE & SUN)) von der Erfolgs-Band "Take That".

Da Robbie verständlicherweise nicht mit irgendeinem Käseblatt reden wollte, meldete er sich zu einem Exklusivinterview bei GRÜNSPAN!.

GRÜNSPAN!: "Eine Frage, die uns alle interessiert: Warum hast Du Dich eigentlich von `Take That`getrennt?"

Robbie: "Es wurde einfach zu viel für mich. Zuviele Konzerte, zuviele Autogrammstunden, zuviele Teddy-Bären, zuviele Mädchen, zuviel Geld, zuviel Wodka, zuviel Erfolg, einfach zuviel, daß ich mit meiner Band teilen mußte. Jetzt, da ich vorhabe, eine Solokarriere zu starten, hoffe ich, daß ich das alles für mich allein habe. Ich meine die Konzerte, die Autogrammstunden, die Teddys, die Mädchen, das Geld, den Wodka, den Erfolg. Alles meins."

GRÜNSPAN!: "Täglich springen wegen dieser Trennung bis zu 4 Mädchen vom Berliner Fernsehturm. Gibt Dir das nicht zu denken?"

Robbie: "Solange die nicht vom Reichstag springen, ist das OK."

GRÜNSPAN!: "Die Suizid-Gefahr steigt in Deutschland täglich, das Sorgentelefon des Berliner Senats für Jugend und Familie klingelt ununterbrochen, eine zweite Hotline für genervte Eltern von `Take That`-verrückten Teenagern wurde kürzlich eingerichtet. Wie sieht es eigentlich in England aus?"

Robbie: "Naja, Diana hat was mit `nem Reitlehrer, die Queen ist zu reich, in London regnet´s und Pete Sampras hat wiedereinmal Wimbledon gewonnen. Aber ich glaube, Ihr meint etwas anderes. Ihr meint doch bestimmt, wie sich die englischen `Take That`-Fans verhalten ? Also dazu kann ich nur sagen, daß der Rindfleischverbrauch unter Teenagern bei uns drastisch zugenommen hat."

GRÜNSPAN!: "Vielen Dank, Robbie!"

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Kurze Erklärung "Bröselmeier": Dr. Sigurd Bröselmeier ist unser Seelenklempner. Er hilft bei Problemen, mittleren Katastrophen und Durchfall. Die GRÜNSPAN!-Leser können ihm Fragen zusenden, die er, wenn er will, beantwortet, denn er weiß so gut wie alles. Wenn keine Fragen kommen, denkt er sich welche aus, denn fürs Nichtstun wird er ja nicht bezahlt. Eigentlich wird er auch so nicht bezahlt, aber das ist eine andere Geschichte.

aus Nr. 4:

Bröselmeier hilft!

Wir leiten Hilfegesuche weiter an Dr. Bröselmeier!

Lieber Herr Dr.Bröselmeier, ich bin beim Armbrustschießen letzte Woche leider nur Vierter geworden. Können sie mir sagen, woran ´s vielleicht gelegen haben könnte?

(Alfred Tetzlaf, Köln-Sülz)

-Kopf hoch, Alfred! Es ist nicht so schlimm, wenn Sie halt ´mal in Bauch oder Kopf anstelle von Arm und Brust getroffen haben. Wahrscheinlich lag´s am Gewehr. Nehmen Sie doch nächstes mal einfach ein größeres Kaliber, dann klappt´s bestimmt!

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Kurze Erklärung KORF: KORF ist die beste Firma der Welt. Die Umsätze sind gigantisch, die Belegschaft ist zufrieden, die Produkte sind erste Sahne. KORF ist der exklusive Werbepartner von GRÜNSPAN!. In jeder Ausgabe schaltet KORF keine Anzeigen, die die Firmenphilosophie auf den Punkt bringen.

aus Nr. 4:

Keine Anzeige:

"Dank KORF fühl´ ich mich viel besser!"

KORF GmbH, Unterschleimheiß

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aus Nr. 14:

Schlagzeilen, die wir vielleicht irgendwann einmal bringen werden:

Das ist ja ein dickes Ding:
Kohl sitzt Adenauer aus!

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Bemannte Raumfahrt endete tragisch:
PKW zerschellte an der Zimmerwand

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Rätsel um Wasseraufnahme bei Gemüse gelöst:
"Ich sah die Radischen von unten!"

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TV-Fälscher Born:
"Ich verkaufe jetzt nur noch Senf."

***

Ajax gewinnt Endspül in Villariba

(Hallo, Zweifler! Dieser Gag entstand bereits vor dem bei "RTL Samstag Nacht" ("Neues vom Spocht")!)

***

Und nun noch die unglaubwürdigste UFO-Begegnung der Welt:

"Ich sah das UFO, es war direkt unter mir!"

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aus Nr. 14:

GSG 9 befreit Hänsel und Gretel aus Lebkuchenhaus

Crimmitschau(DB) Nachdem Hänsel und Gretel vor 2 Wochen beim Preiselbeerensuchen vom Wegesrand abgekommen waren und sich im Wald verlaufen hatten, war die Chance, die beiden lebend wiederzufinden, zunächst sehr schlecht. Hundertschaften sowie auch viele Polizeibeamten durchkämmten das dichte Fichtendickicht rund um Crimmitschau. Drei Tage suchte man erfolglos, hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Als dann aber ein Jägermeister einen weihnachtlichen Geruch von duftendem Gebäck witterte, gewann man neuen Mut. Man stieß auf ein altes Pfefferkuchenhaus, in welches man aber keinen Einlaß gewährt bekam. Die GSG 9 wurde alarmiert, da das gewaltsame Einbrechen in Lebkuchenhäuser nur der Spezialeinheit gestattet ist. Das Haus wurde gestürmt, eine alte Hexe verhaftet, die abgemagerten Kinder Hänsel und Gretel wurden befreit und zur Aufspeckungskur nach Landau gebracht. Oberpolizeikommissar Rex Gildo zu GRÜNSPAN!: "Das schlägt alles bisher dagewesene. So etwas habe ich noch nicht erlebt! Wir hatten letzte Woche eine böse Fee und zwei Stiefschwestern, letztere hatten sich mit 20000 Mark geraubtem Geld in einer Formvorderschinken-Hütte dänischer Bauart verschanzt. Aber ein Lebkuchenhaus - das ist doch verrückt. Das war eine harte Nuß für die Spezialeinheit."

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aus Nr. 14:

Pädagogen aufgepaßt:
Anstatt immer mit mehr Hausaufgaben oder Rauchverbot zu drohen, sollten die Lehrer ein bißchen mehr Einfallsreichtum zeigen. Deshalb präsentiert jetzt GRÜNSPAN!, das Blatt gegen den Leser, einige Vorschläge für

Alternative Schüler-Züchtigungsmethoden

-Strafsaugen im Musikraum

-Abwischen aller nach der 7. Stunde noch beschriebenen Tafeln

-Schnupper-Kurs im Chemie-Vorbereitungsraum

-Reinigen der Lehrer-Latrinen (Tafelwerk darf benutzt werden!)

-Unterbodenwäsche aller Lehrer-Autos (+Heißwachs)

-Entfernen der Kaugummies vom gesamten Mobiliar der Schule (als Werkzeuge sind nur Zirkel und Ringparabel zugelassen)

und die demütigendste Aufgabe von allen:

-Aufräumen in der GRÜNSPAN!-Redaktion

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aus Nr. 10:

Die interessante Sachaufgabe

Eine Quadratische Schachtel mit 5 cm Kantenlänge ist 6 cm hoch. Sie beinhaltet exakt 500 Nägel mit einer Länge von 1,5 cm Länge und einem Durchmesser von 1,5 mm Durchmesser. Die Frage lautet: Wie groß war Adam Riese wirklich?

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aus Nr. 10:

Zum ersten Mal erreichte ein Brief aus unserem schönen Gymnasium den vielbeschäftigten Dr. S. Bröselmeier. Auf Grund der Brisanz dieses komplexen Falles änderten wir Namen und Herkunftsort. Wir bitten, dies zu respektieren.

Bröselmeier hilft!

Wir leiten Ihre Hilfegesuche weiter an Dr. Sigurd Bröselmeier

"Lieber Herr Doktor Bröselmeier,

ich habe ein sehr, sehr, SEHR, SEHR großes Problem. Ich habe Folge 137 der "Sendung mit der Maus" verpaßt. Darum meine Frage an Sie: Warum sind im Käse Löcher und im Käsekuchen nicht??

(N. Ervensäge, Oberamergau)"

-Eine sehr schwierige Frage, auf die auch der WDR und Stefan Raab keine Antwort wußten. Aber es ist keine Schande, das nicht zu wissen, da die Folge 137 der "Sendung mit der Maus" bereits 1974 ausgestrahlt wurde. Käsekuchen hat keine Löcher, weil der Käse, aus dem der Käsekuchen hergestellt wird, matschig ist und keine Löcher hat. Aber auch Käsekuchen kann Löcher kriegen, denn Karies ist bei Backwaren, auf Grund des hohen Zuckeranteils, ein ernstzunehmendes Problem.

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aus Nr. 10:

Und heute, introducing und proudly presented by GRÜNSPAN!, dem Blatt fürs oberflächlich-Übersinnliche, eine neue Serie, brought to you by unserem neuen Autor und Dreierhop-Champ Marko Jancke, inspiriert by the Kreationen of Chris Carter. Es folgt nun die erste Episode von...

IKTE AX

Die unheimlichen (Ab-)Fälle des FBI

Text: Marko Jancke

Gestaltung: Mario Müller

Hauptfiguren: Agent Fuchs Müllder, Agent Danna Schrully, Topsy, der Hund

Mein Name ist Fuchs Müllder. Ich bin jetzt 90 Jahre alt und Sie haben mich beim FBI gefeuert. Als Begründung wurde mir Altersschwäche vorgelegt. Deshalb habe ich mir vorgenommen, alle Fälle der Ax-Ikten zu veröffentlichen. In meiner 1. Geschichte treffe ich durch ein übermenschliches Phänomen auf eine überphänomenale Menschlichkeit. Aber lesen Sie selbst.

BEGEGNUNG

WASHINGTON, CD

Ich ging die 5. Straße entlang, las in der 13. Ausgabe von "Angriff der Killertomaten". Auf der anderen Straßenseite erschossen sich 4, 5, 6 Kinder, ein Bankräuber erschoß alle seine Geiseln und die Polizisten erschossen unschuldige Passanten. Kurz: ein Tag wie jeder andere. Ich wußte schon seit heute früh, daß ich etwas aufregendes erleben würde, denn ich tat heute lauter ungewöhnliche Dinge: Ich aß im Sitzen, ich rief meine Mutter an, ich fütterte meine Fische und ich räumte einer greisen Dame im Rollstuhl die Mülltonnen aus dem Weg. Außerdem bemerkte ich soeben, daß ich nichts unter meinem langen, grauen Mantel trage. Ich stand an der Ampel, und da bemerkte ich es. Es war eine Erscheinung in roter Farbe. Doch jetzt das Verblüffende: Sie befand sich auf der Ampel, direkt über dem Männchen, das Hampelmann macht. Es war schrecklich. Jetzt kam mir das Wissen aus meinen Hochschulstudium auf der Polizeiwache zugute. Ich konzentrierte mich und erkannte eine Art von Aneinanderreihung von Buchstaben. Ja, es war ein Wort. -W A I T- (lat.: weit). Ich dachte sofort an ein Zeichen der Killertomaten, drehte mich um und sah sie, die Killertomate. Ich erkannte sie an ihrer roten Haarfarbe, doch es stellte sich etwas anderes heraus. Ich zog mein Handy und drohte ihr damit, auf den Knopf zu drücken. Ich versicherte ihr, sie Ausschnitte aus der "Wernesgrüner Musikantenschenke" hören zu lassen. Das wirkte sofort. Sie gab mir ihr Geld. Nachdem ich es dankend annahm, entwickelte sich ein Gespräch. Ich zeigte ihr die Leere meines Kopfes und mein Killertomaten-Comic. Da sagte sie: "Ach, Sie sind vom FBI und arbeiten für die Ax-Ikten. Ich bin Agent Schrully, aber sie können mich bei meinem Mädchennamen Harry nennen." - "Angenehm, Müllder, aber sagen Sie Stefan zu mir. Ist das Ihr Pferd?" - "Ja, das ist mein Hund. Er heißt Top Secret, aber seit ich ihn Topsy nenne, bellt er wieder. Ich bin übrigens Ärztin und beim FBI hauptsächlich für..." In diesem Moment biss mich der Hund und ich schrie: "Au Topsy!" - "Ja genau, für Autopsien zuständig." Schrully war seit diesem Tag meine berufliche Partnerin. Die Ampel wurde sichergestellt, und ich wurde wegen Exhibitionismus verhaftet. Schauen Sie doch nächstes Mal wieder rein, wenn es heißt: IKTE AX - die unheimlichen (Ab-)Fälle des FBI.